Adriano Franz · Saarbrücken · Deutschlandweit
Unternehmer · Medien · Speaker · Masterclasses
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Fernsehen & Öffentlichkeit

Und manchmal läuft die Kamera.

Fernsehen bedeutet für mich eine besondere Form von Sichtbarkeit: keine zweite Aufnahme, keine perfekte Kontrolle und häufig wenig Zeit, um eine Entscheidung zu treffen.

Fernsehen Vor der Kamera lernt man schnell, wie viel Vorbereitung wirklich wert ist.

Und gleichzeitig, wann man aufhören muss, alles kontrollieren zu wollen.

Sichtbarkeit
Hinter einer Kamera kann ich Sichtbarkeit planen. Vor einer Kamera muss ich sie selbst aushalten.

Vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum mich Medien bis heute faszinieren: Ich kenne beide Perspektiven. Die professionelle Arbeit hinter einer Produktion und das Gefühl, selbst im Mittelpunkt einer Situation zu stehen.

TV-Auftritte

Unterschiedliche Formate. Unterschiedliche Herausforderungen.

Vom Reality-Format bis zur Quizshow: Die Situationen waren sehr unterschiedlich. Gemeinsam war ihnen, dass man irgendwann nicht mehr nur Zuschauer ist.

01 Fernsehen

mieten, kaufen, wohnen

VOX 22.05.2013 Saarland

Fernsehen in einer Alltagssituation: Wohnungssuche, Maklertermin und Kamerateam. Eine frühe Erfahrung damit, wie aus einer eigentlich normalen Situation plötzlich öffentliches Fernsehen wird.

Perspektive Kamera im Alltag.
02 Quiz

Wer wird Millionär?

RTL 22.11.2013 Günther Jauch

Auf dem Stuhl gegenüber von Günther Jauch wird aus Wissen plötzlich eine Entscheidung unter Beobachtung. Fragen beantworten, Risiko einschätzen und trotzdem im Gespräch bleiben.

Ergebnis 64.000 €
03 Wettbewerb

The Floor

Quizshow Wettbewerb TV

Ein Format, in dem Wissen, Geschwindigkeit und unmittelbare Entscheidungen zusammenkommen. Hier geht es nicht nur darum, etwas zu wissen – sondern es im richtigen Moment abrufen zu können.

Erfahrung Wissen unter Zeitdruck.
04 Quiz

Gefragt – Gejagt

Das Erste Quiz Sebastian Jacoby

Schnelle Fragen, wenig Zeit und ein direkter Gegner. Ein Format, das sehr deutlich zeigt, wie unterschiedlich Wissen unter Druck abrufbar sein kann.

Perspektive Entscheiden unter Druck.
Wer wird Millionär?

Wissen ist das eine. Irgendwann geht es um die Entscheidung.

Am 22. November 2013 saß ich bei „Wer wird Millionär?“ Günther Jauch gegenüber.

Das Interessante an solchen Situationen ist für mich rückblickend nicht nur, ob man eine Antwort kennt. Es geht darum, wie man mit Unsicherheit umgeht, wie viel Risiko man akzeptiert und wann man sich auf seine Entscheidung verlässt.

Am Ende standen 64.000 Euro. Aber geblieben ist vor allem die Erfahrung einer Situation, in der Millionen Menschen zuschauen können, während eine Entscheidung ganz allein bei einem selbst liegt.

Wer wird Millionär? · RTL · 2013 Ein Ergebnis ist sichtbar. Die Entscheidungen davor sind die eigentliche Geschichte.
Was Fernsehen lehrt

Vor der Kamera werden einige Dinge sehr schnell klar.

01

Vorbereitung gibt Sicherheit.

Nicht jede Situation lässt sich vorbereiten. Aber Erfahrung und Vorbereitung sorgen dafür, dass man auch dann reagieren kann, wenn etwas anders läuft als geplant.

02

Kontrolle hat Grenzen.

Fernsehen lebt von Situationen, die nicht vollständig kontrollierbar sind. Irgendwann muss man akzeptieren, dass man nur die eigene Reaktion beeinflussen kann.

03

Persönlichkeit lässt sich schwer verstecken.

Wer zu sehr versucht, eine Rolle zu spielen, verliert häufig genau die Natürlichkeit, die vor der Kamera glaubwürdig macht.

04

Fehler passieren öffentlich.

Eine falsche Antwort oder ein schlechter Moment lässt sich nicht immer zurücknehmen. Entscheidend ist, wie man danach weitermacht.

05

Präsenz bedeutet, im Moment zu bleiben.

Wer im Kopf bereits beim nächsten Schritt ist, verpasst häufig genau die Situation, die gerade stattfindet.

Sichtbarkeit

Ich beschäftige mich beruflich damit, Menschen und Marken sichtbar zu machen. Ich weiß aber auch, wie sich Sichtbarkeit anfühlt.

Das verändert meinen Blick auf Kommunikation und Personal Branding.

Sichtbarkeit klingt von außen häufig einfach: Kamera einschalten, etwas veröffentlichen, Reichweite erzeugen.

Aber sobald die eigene Person sichtbar wird, kommen andere Fragen dazu: Was zeige ich? Wofür stehe ich? Was passiert, wenn Menschen anderer Meinung sind?

Deshalb beginnt Sichtbarkeit für mich nicht mit einem Kanal. Sie beginnt mit Haltung.

Werte & Haltung
Medienmacher

Heute kenne ich beide Seiten der Kamera.

Als Unternehmer und Medienmacher beschäftige ich mich heute professionell mit Kommunikation, Podcast, Video und Sichtbarkeit.

Vor der Kamera

Selbst sichtbar sein.

Nervosität, Erwartung, Öffentlichkeit und die Verantwortung für das eigene Auftreten.

Hinter der Kamera

Andere sichtbar machen.

Formate entwickeln, Menschen vorbereiten und Situationen schaffen, in denen Persönlichkeit funktionieren kann.

Unternehmen

Sichtbarkeit strategisch denken.

Nicht jede Aufmerksamkeit ist wertvoll. Entscheidend ist, wen man erreicht und was danach hängen bleibt.

Persönlichkeit

Glaubwürdig bleiben.

Sichtbarkeit funktioniert langfristig nur dann, wenn die öffentliche Person und das tatsächliche Verhalten zusammenpassen.

Medienarchiv

Diese Seite wird weiter wachsen.

Nach und nach möchte ich die einzelnen Fernsehauftritte nicht nur aufzählen, sondern dokumentieren: mit Bildern, verfügbaren Ausschnitten, Hintergrundgeschichten und persönlichen Erinnerungen.

So entsteht kein klassisches „Wie oft war ich im Fernsehen?“-Archiv, sondern eine Sammlung von Erfahrungen.

Bilder werden ergänzt
Videoausschnitte soweit verfügbar
Hintergrundstories folgen schrittweise
Presse wird verknüpft
Von der Kamera auf die Bühne

Erfahrungen werden interessant, wenn man daraus etwas weitergeben kann.

Fernsehen, Tanz, Unternehmertum und öffentliche Auftritte haben wenig miteinander zu tun – bis man betrachtet, was sie einem abverlangen: Vorbereitung, Präsenz, Entscheidungen und Umgang mit Druck.

Genau daraus entsteht auch eines meiner Speaker-Themen.

Keynote

Wenn die Kamera läuft.

Was Fernsehen, Leistung und Unternehmertum über Vorbereitung, Druck und Präsenz lehren.

Interview? Podcast? Kamera? Bühne?

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